Mitmach-Web
Die offenbar gravierendste Veränderung im Web im Verlauf der letzten eineinhalb Dekaden ist gewiss die Partizipation der Computer-Nutzer an der Ausgestaltung der Inhalte der Onlinepräsenz. Es sind null Programmierwissen oder beträchtliches Wissen in HTML nötig, um eigene Inhalte ins WWW zu stellen. Bilder und Clips, sind die häufigsten Uploads der Computer-Nutzer. Noch häufiger sind dessen ungeachtet kleine, spontane Texte. Es ist vermutlich das Beste, sich lieber kurz zu fassen und zum Beispiel nicht mehr als 100 Wörter in den Blog zu schreiben, andernfalls liest es kein Mensch mehr. Will man Aufmerksamkeit für den eigenen Text, ist es sinnvoll, diese Richtlinie zu beachten. Die Besucher der Internetseite favorisieren häufig nur kurze Text-Snippets. Zu lange Texte werden oft nur quer-gelesen. Auch Kommunikation innerhalb den Nutzern läuft wie selbstverständlich über das WWW. Eine Menge Internetpräsenzen bieten Formulare an, wo die Nutzer alle möglichen Fragen stellen können, lustige oder schwere Fragen, einerlei. Man mag im Prinzip fragen, was man will, eine Antwort findet man meistens. Ob die Antwort wahr ist, ist wieder eine weitere Anfrage, die man anderorts frisch stellen kann. Es gibt Web-Angebote mit Anregungen und eine große Anzahl von Inhalten zu allen vorstellbaren Themenbereichen, die möglich sind.Das World Wide Web ist perfekt für alle möglichen Rückmeldungen zu wahllosen Themenbereichen. Wer es vergleichsweise knapp machen will, kann auch Twittern und seine Kommentare fortlaufend um die Erde senden.